Nach fast zwei Monaten verlassen meine Bilder die Tapete Bar im 5. Bezirk. Die Ausstellung läuft noch bis 28. Februar, die Finissage findet allerdings bereits am Freitag, 27. Februar von 18 – 19 Uhr statt.
Vielen Dank an Constanze Stahr und ihr Team in der Tapete Bar.
Für rund zwei Monate, also bis Ende Februar, werden insgesamt 33 Bilder in Constanze Stahrs TAPETE Bar gezeigt. Die Ausstellung trägt den Titel „Zwischenräume“. Zu sehen sind ausgewählte Werke aus drei Werkreihen.
Constanze Stahr, selbst Künstlerin und Obfrau des Ateliers und Studios OAG schreibt dazu:
„Die Motive wirken auf den ersten Blick alltäglich: Pflanzen in unterschiedlichen Größen, Schwimmer:innen im Wasser, Stoffe und Kleidungsstücke, scheinbar achtlos fallen gelassen. Doch hinter diesen Szenen stehen sorgfältig komponierte Bildwelten, in denen sich Erinnerungen und Wünsche offenbaren. Oliveira entwirft eine Traumlandschaft in der Zwischenwelt. Sie malt nicht die Realität, sondern eine sinnliche Wahrnehmung von Dingen, Momenten und Bewegungen. Eine reduzierte Farbpalette, die lockere Malweise und eine leuchtende Untermalung schaffen einen Sehnsuchtsort, an dem besondere Lichteffekte die Motive zum Strahlen bringen. Die Werke offenbaren einen warmen, wertschätzenden Blick auf das Leben und die Natur und laden dazu ein, die Poesie im Alltäglichen neu zu entdecken.“
Ich freue mich auf die Teilnahme bei der Gruppenausstellung „Beds are burning“ im Amtshaus Margareten. Die Kuratorin Mag. Gabriele Baumgartner beschreibt die Inhalte der Ausstellung so:
„Als die australische Band Midnight Oil 1987 das Lied „Beds Are Burning“ veröffentlichte, war sie sich durchaus der politischen Wirkung bewusst, handelte es sich doch um die gewaltsame Vertreibung des Stammes der Pintupi aufgrund von Atomwaffentests auf ihrem Land und der daraus resultierenden Kontaminierung der Umwelt. In den letzten Jahren gewann der Song ausserdem weitere Brisanz und Aktualität, da die Textzeilen die Zerstörung der Lebensumgebung besingt und so auch die Komponente der aktuellen aktuelle Situation reflektiert. Der Chorus lautet: …How do we sleep while our beds are burning?….
Dieses Lied soll der Ausgangspunkt einer Ausstellung sein, um über die Themen der Zerstörung der Umwelt, der fortschreitende Klimawandel und seine Folgen, die verabscheuungswürdigen Grausamkeiten gegenüber Minderheiten und eine völlig aus den Fugen geratenen Welt mit Hilfe von Kunstwerken zu reflektieren. Ein Aufzeigen der Problematiken und ein visuelles Aufstehen gegen Mißstände ist gerade in dieser Zeit von dringenden Nöten.“
Schon seit mehreren Jahren zeigt der Verein Kunst zu Recht im Justizzentrum Bilder zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen im Justizzentrum in Wien. Auf insgesamt 24 Stockwerken sind mehrere hundert Kunstwerke zu sehen. Das Konzept sieht vor, durch künstlerische Vielfalt im Gerichtsalltag in Dialog zu treten und dabei sowohl den Rechtsuchenden wie den Bediensteten während des Parteienverkehrs einen ästhetischen Rahmen zu bieten.
Der Zugang zur Ausstellung ist während des Jahrs limitiert, da es sich um ein Gerichtsgebäude handelt. Nur einmal pro Jahr ist die Sammlung für die breite Öffentlichkeit zugänglich. In diesem Jahr ist das bei der Vernissage am 22. Mai. Bei der Präsentation gibt es Livemusik von Mara May und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Meine Bilder findet man im 5. Stock. Im 7. Stock gibt es eine Übersichtsausstellung.
Gemeinsam mit den Künstlerinnen Karin Elisabeth Franke und Maria Miz sind meine neuesten Werke bis zum 28. 3. 2025 zu sehen. Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Vernissage: Montag den 17.3.2025 um 19 Uhr
Galerie KRAS, Stumpergasse 16, 1060 Wien
Die Ausstellung läuft bis 28.3.2025 und ist jeden Mi.&Fr. von 16 -19 Uhr geöffnet
Nach mehr als einem Monat wurde die Gruppenausstellung „Best of 1st Vienna Art Park″ mit einem wunderbaren Abend beendet. Die Galeristin und Kuratorin Sonia Siblik präsentierte dort den neuen Katalog, in dem auch zwei meiner Bilder zu sehen sind.
Kleiner Ausblick: die nächste Ausstellung ist ab 17. März in der Galerie KRAS geplant.
Es ist eine persönliche Tradition geworden, jedes Jahr vor Weihnachten zwei Bilder für einen guten Zweck zu spenden. Wie schon in den Jahren zuvor geht der Erlös dabei an wohltätige Organisationen.
Der Verein Asyl in Not veranstaltete Anfang Dezember dazu die Ausstellung Kunstasyl in den SOHO-Studios, anschließend wurden die Bilder über das Auktionshaus Dorotheum versteigert. Auch die Bilder für Artists for Children fanden Ende Dezember neue Besitzer über das Dorotheum.
Ich freue mich sehr, dass auch dieses Jahr beide Bilder („Sorrow“ und „Tight“) ersteigert wurden. Den anonymen Käufern wünsche ich viel Freude mit den Bildern und sage: „Herzlichen Dank!“
Helnwein, Prachensky, Muntaner und Rosenblum, Brauer, … – bei der Werkausstellung von KunstAsyl ist mein Bild „Tight“ in guter Gesellschaft. Zu sehen sind 56 Bilder österreichischer und internationaler Künstler und Künstlerinnen. Die Werke können über das Dorotheum bis 16. Dezember ersteigert werden (Lot Nr. 40). Die Einnahmen kommen dem Verein Asyl in Not zugute.
**Programm 6.12.24 in den Soho Studios**
19.00 Uhr BEGRÜßUNGSWORTE ASYL IN NOT
19.15 Uhr Lesung BEATRICE FRASL aus ihrem Buch „Patriarchale Belastungsstörung“
20.15 Uhr Konzert JELENA POPRŽAN
WERKAUSSTELLUNG 6.12.24 I 10 bis 22 Uhr 7.12.24 I 10 bis 18 Uhr SOHO Studios Liebknechtgasse 32 1160 Wien
GEBOTE ABGEBEN online unter: www.dorotheum.com/asylinnot Link ist ab 02.12. online! 02.12.2024 bis 16.12.2024, 17h
Eine Veranstaltung von Asyl in Not in Kooperation mit dem Dorotheum und den SOHO Studios.
Asyl in Not ist eine unabhängige Menschenrechts-NGO in Wien.
Wie auch in den letzten Jahren nehme ich wieder mit einem Bild an der Folgeausstellung des „1. Vienna Art Park“ teil, die von Sonia Siblik kuratiert wird. Ich freue mich auf viele Kunstinteressierte bei der Eröffnung am 6. Dezember.
Am ersten Wochenende im September durfte ich wieder an diesem tollen Event teilnehmen. Bereits zum vierten Mal konnte ich dabei im Börsepark meine Bilder präsentieren. Organisiert und kuratiert wird diese Veranstaltung von Sonia Siblik und Katerina Teresidi.
Im Dezember folgt die „Best of“-Ausstellung in der Galerie Lichtraum.
This function has been disabled for Claudia Oliveira.