Die Ausstellung „In Natura“ zeigt ausgewählte Bilder der letzten Jahre. Dabei werden zwei Werkreihen vereint, die sich mit dem Thema Natur auseinandersetzen.
Ich freue mich, erstmals im Bezirksamt Margareten, meinem Heimatbezirk, eine kleine Soloausstellung präsentieren zu können.
Schon seit einigen Jahren hängen einige meiner Bilder im Justizzentrum. Zur diesjährigen Vernissage am 3. September 2026 konnten alle 24 Stockwerke des Gerichtsgebäudes in der Marxergasse besichtigt werden.
Wer es nicht zur Vernissage geschafft hat, kann über nach Voranmeldung über Kunst zu Recht an einer Führung teilnehmen.
Für rund zwei Monate, also bis Ende Februar, werden insgesamt 33 Bilder in Constanze Stahrs TAPETE Bar gezeigt. Die Ausstellung trägt den Titel „Zwischenräume“. Zu sehen sind ausgewählte Werke aus drei Werkreihen.
Constanze Stahr, selbst Künstlerin und Obfrau des Ateliers und Studios OAG schreibt dazu:
„Die Motive wirken auf den ersten Blick alltäglich: Pflanzen in unterschiedlichen Größen, Schwimmer:innen im Wasser, Stoffe und Kleidungsstücke, scheinbar achtlos fallen gelassen. Doch hinter diesen Szenen stehen sorgfältig komponierte Bildwelten, in denen sich Erinnerungen und Wünsche offenbaren. Oliveira entwirft eine Traumlandschaft in der Zwischenwelt. Sie malt nicht die Realität, sondern eine sinnliche Wahrnehmung von Dingen, Momenten und Bewegungen. Eine reduzierte Farbpalette, die lockere Malweise und eine leuchtende Untermalung schaffen einen Sehnsuchtsort, an dem besondere Lichteffekte die Motive zum Strahlen bringen. Die Werke offenbaren einen warmen, wertschätzenden Blick auf das Leben und die Natur und laden dazu ein, die Poesie im Alltäglichen neu zu entdecken.“
Ich freue mich auf die Teilnahme bei der Gruppenausstellung „Beds are burning“ im Amtshaus Margareten. Die Kuratorin Mag. Gabriele Baumgartner beschreibt die Inhalte der Ausstellung so:
„Als die australische Band Midnight Oil 1987 das Lied „Beds Are Burning“ veröffentlichte, war sie sich durchaus der politischen Wirkung bewusst, handelte es sich doch um die gewaltsame Vertreibung des Stammes der Pintupi aufgrund von Atomwaffentests auf ihrem Land und der daraus resultierenden Kontaminierung der Umwelt. In den letzten Jahren gewann der Song ausserdem weitere Brisanz und Aktualität, da die Textzeilen die Zerstörung der Lebensumgebung besingt und so auch die Komponente der aktuellen aktuelle Situation reflektiert. Der Chorus lautet: …How do we sleep while our beds are burning?….
Dieses Lied soll der Ausgangspunkt einer Ausstellung sein, um über die Themen der Zerstörung der Umwelt, der fortschreitende Klimawandel und seine Folgen, die verabscheuungswürdigen Grausamkeiten gegenüber Minderheiten und eine völlig aus den Fugen geratenen Welt mit Hilfe von Kunstwerken zu reflektieren. Ein Aufzeigen der Problematiken und ein visuelles Aufstehen gegen Mißstände ist gerade in dieser Zeit von dringenden Nöten.“
Schon seit mehreren Jahren zeigt der Verein Kunst zu Recht im Justizzentrum Bilder zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen im Justizzentrum in Wien. Auf insgesamt 24 Stockwerken sind mehrere hundert Kunstwerke zu sehen. Das Konzept sieht vor, durch künstlerische Vielfalt im Gerichtsalltag in Dialog zu treten und dabei sowohl den Rechtsuchenden wie den Bediensteten während des Parteienverkehrs einen ästhetischen Rahmen zu bieten.
Der Zugang zur Ausstellung ist während des Jahrs limitiert, da es sich um ein Gerichtsgebäude handelt. Nur einmal pro Jahr ist die Sammlung für die breite Öffentlichkeit zugänglich. In diesem Jahr ist das bei der Vernissage am 22. Mai. Bei der Präsentation gibt es Livemusik von Mara May und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Meine Bilder findet man im 5. Stock. Im 7. Stock gibt es eine Übersichtsausstellung.
Gemeinsam mit den Künstlerinnen Karin Elisabeth Franke und Maria Miz sind meine neuesten Werke bis zum 28. 3. 2025 zu sehen. Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Vernissage: Montag den 17.3.2025 um 19 Uhr
Galerie KRAS, Stumpergasse 16, 1060 Wien
Die Ausstellung läuft bis 28.3.2025 und ist jeden Mi.&Fr. von 16 -19 Uhr geöffnet
Wie auch in den letzten Jahren nehme ich wieder mit einem Bild an der Folgeausstellung des „1. Vienna Art Park“ teil, die von Sonia Siblik kuratiert wird. Ich freue mich auf viele Kunstinteressierte bei der Eröffnung am 6. Dezember.
Gemeinsam mit der jungen Künstlerin Maé zeige ich ab 1. März bei „Kunst in der Kohlgasse“ einige meiner Werke. „Fluir del ser“ (Fluss des Seins) ist der Titel unserer ersten gemeinsamen Ausstellung. Dabei präsentiere ich ältere und neuere Werke, die den Fluss der letzten Jahre in meiner Malerei beschreiben. Die Frau, Kreativität, Natur und der Gegensatz zu unserer hochtechnisierten Welt stehen im Mittelpunkt dieser Schau. Ich freue mich auf Ihr Kommen!
Das Bild „Back to the Roots“ aus meiner letzten Ausstellung wird bei der Schau der besten Werke des 1st Vienna Art Park in der Galerie Lichtraum Eins zu sehen sein. Wie immer gibt es ein tolles musikalisches Rahmenprogramm. Kommen Sie und lassen sich überraschen!
Bei meiner diesjährigen Ausstellung in der Galerie KRAS zeige ich meine neuesten Bilder an der Seite der Werke Monika Vonmetz und Tonobjekten des Bildhauers Hannes Schmid. Wer die gestrige – sehr gut besuchte – Vernissage versäumt hat, hat noch während der nächsten zwei Wochen Zeit, die Ausstellung zu sehen.
Inhaltlich habe ich mich in meinen Bildern auf wenige wiederkehrende Objekte beschränkt: Schlüssel, Textilien und Pflanzen. Einige Werke zeigen zum Beispiel Pflanzen, die in einem geheimen Garten zu sehen sein könnten. Hinter jedem Bild steckt ein Gedanke oder ein Gefühl, manchmal auch eine Reminiszenz an ein Musikstück. Die Pflanzen oder Dinge sind zwar realistisch gemalt, sollen dabei aber nicht ein genaues Abbild der Realität darstellen, sondern einen Augenblick zeigen, der so nie stattgefunden hat, der aber bekannt erscheint.
Galerie KRAS
Stumpergasse 16
1060 Wien
Mittwoch und Freitag, 17 – 20h
Finissage 29. September 2023
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